Unsere Filme in der Übersicht




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Die Anfängerin

Filmhighlight für 4 Euro am 23.5. um 18:30 Uhr

Drama um die Emanzipation einer Frau, die sich durch das Eiskunstlaufen von der kritischen Übermutter befreit - dabei jedoch erst einmal auf die Nase fällt.

Inhalt:

Mit 58 Jahren ist Dr. med Annebärbel Buschhaus (Ulrike Krumbiegel) in ihrem Leben erstarrt wie ein Eisblock. Als Ärztin zeigt sie wenig Mitgefühl, als Ehefrau wenig Liebe. In Annebärbels freudloser Welt zählt nur eins: Die Meinung ihrer perfektionistischen Mutter Irene (Annekathrin Bürger), die mit Kritik an Annebärbels Fähigkeiten als Ärztin, Tochter und Ehefrau nicht hinter dem Berg hält. Nichts was Annebärbel tut, ist gut genug für Irene. Erst recht nicht, seit Annebärbel Irenes Arztpraxis übernommen hat. Als Annebärbel auch noch kurz vor Weihnachten von ihrem Mann Rolf (Rainer Bock) verlassen wird, bricht ihr sorgsam errichtetes Kartenhaus zusammen. Annebärbel flüchtet sich während der Weihnachtsfeiertage in die Arbeit. Beim nächtlichen Bereitschaftsdienst an der Eishalle des Olympiastützpunktes Berlin offenbart sich der Ärztin eine Welt voller Eleganz, Leichtigkeit und Freiheit, die sie bereits als Kind begeisterte und von der sie nun aufs Neue magisch angezogen wird. Auf den Spuren ihres Kindheitstraums zieht Annebärbel nach 50 Jahren erneut die Schlittschuhe an. Sie will ihr altes Leben hinter sich lassen und nochmal ganz von vorne anfangen – sehr zum Missfallen ihrer Mutter, die ihr Lebenswerk – die Arztpraxis – in Gefahr sieht und kurzerhand selbst wieder den Arztkittel überwirft. Annebärbel hingegen blüht inmitten einer Gruppe skurriler Hobbyeisläufer förmlich auf und findet in der Berliner Jugendmeisterin Jolina (Maria Rogozina) schließlich eine Vertraute, die ihr Sicherheit auf dem Eis gibt – und nicht nur dort. Als Annebärbel dann jedoch auf die gleichaltrige Eiskunstlauf-Weltmeisterin von 1974, Christine Stüber-Errath, trifft, die von Irene geradezu vergöttert wird, brechen alte Wunden auf. Annebärbel wird klar, dass sie sich emanzipieren muss, um wirklich frei zu sein ….

D: Ulrike Krumbiegel, Annekathrin Bürger, Stephan Grossmann
R: Alexandra Sell | Drama | FSK 0 | Länge: 99 min | DEU 2017

Woche 16

Do 19.4. 18.30 Uhr
Fr 20.4.
Sa 21.4.
So 22.4.
Mo 23.4.
Di 24.4.
Mi 25.4.

Woche 17

Do 26.4.
Fr 27.4.
Sa 28.4.
So 29.4.
Mo 30.4.
Di 1.5. 15.45 Uhr
Mi 2.5.

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Arthur & Claire

Filmhighlight für 4 Euro am 2.5. um 18:30 Uhr

Mittwoch, 2. Mai, 18:30 Uhr letztmalig im Programm!

Tragikomödie über zwei angehende Selbstmörder, die eine letzte Nacht gemeinsam verbringen, bevor sie ihr Leben beenden wollen.

Inhalt:

Ein Mann, eine Frau und eine Nacht, in der es um alles oder nichts geht. In einem Hotel in Amsterdam begegnen sich zwei Menschen, von denen jeder für sich bereits mit dem Leben abgeschlossen hatte. Doch dann vereitelt Arthur (Josef Hader), der nur ein letztes stilvolles und vor allem einsames Dinner im Sinn hatte, durch Zufall den Plan der jungen Claire (Hannah Hoekstra). Aus den beiden Lebensmüden wird eine unerwartete Schicksalsgemeinschaft, die gemeinsam in die Amsterdamer Nacht aufbricht und zwischen Grachten, Coffee Shops, bestem Whiskey und vorsichtiger neuer Freundschaft beginnt, die Pläne des Anderen gehörig zu durchkreuzen. In klugen, witzigen Dialogen kreisen Arthur und Claire um die Dinge, die das Leben wirklich ausmachen und beschließen, sich diesem Leben zu stellen und es bis zum letzten Augenblick auszukosten.

D: Josef Hader, Hannah Hoekstra
R: Miguel Alexandre | Tragikomödie | FSK 12 | Länge: 98 min | DEU/NED/AUT 2017

Woche 16

Do 19.4.
Fr 20.4. 16.00 Uhr
Sa 21.4.
So 22.4.
Mo 23.4.
Di 24.4.
Mi 25.4.

Woche 17

Do 26.4.
Fr 27.4.
Sa 28.4.
So 29.4.
Mo 30.4.
Di 1.5.
Mi 2.5. 18.30 Uhr (Filmhighlight)

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The Death of Stalin

Schwarze Komödie mit Star-Ensemble über das absurde Geschacher rund um die Nachfolge des 1953 gestorbenen sowjetischen Diktators Josef Stalin.

Inhalt:

Moskau, 2. März 1953. Ein Mann liegt nach einem Schlaganfall im Sterben. Bald wird er das Zeitliche segnen – und wer es jetzt richtig anstellt, kann seinen Platz einnehmen. Der sterbende Mann heißt Josef Stalin: Generalsekretär der UdSSR, Diktator, Tyrann und Massenmörder. THE DEATH OF STALIN ist eine Satire über die Tage zwischen seinem unrühmlichen Ableben und seiner pompösen Beerdigung: Tage, in denen die Mitglieder des Politbüros mit allen Mitteln darum kämpfen, die Macht zu übernehmen. Tage, in denen sich der ganze Wahnsinn, die Verkommenheit und die alltägliche Unmenschlichkeit des Totalitarismus in allen Facetten offenbart.

D: Steve Buscemi, Simon Russell Beale, Jeffrey Tambor
R: Armando Iannucci | Drama, Satire | FSK 12 | Länge: 107 min | FR/GB 2017

Woche 16

Do 19.4. 20.30 Uhr
Fr 20.4.
Sa 21.4. 20.30 Uhr
So 22.4.
Mo 23.4.
Di 24.4.
Mi 25.4. 20.30 Uhr

Woche 17

Do 26.4. 18.15 Uhr
Fr 27.4.
Sa 28.4.
So 29.4. 20.30 Uhr
Mo 30.4.
Di 1.5.
Mi 2.5.

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Die grüne Lüge

Dokumentarfilm des Monats April

Montag, 30. April, 16:15 Uhr letztmalig im Programm!

Dokumentation von Werner Boote über die Wahrheit hinter sogenannten nachhaltigen Produkten, die sich leider allzu häufig als Greenwashing entpuppen.

Inhalt:

Umweltschonende Elektroautos, nachhaltig produzierte Lebensmittel, faire Produktion: Hurra! Wenn wir den Konzernen Glauben schenken, können wir mit Kaufentscheidungen die Welt retten. Aber das ist eine populäre und gefährliche Lüge. Gemeinsam mit der Greenwashing-Expertin Kathrin Hartmann zeigt Werner Boote („Plastic Planet“, „Alles unter Kontrolle“) in seinem neuen Dokumentarfilm, wie wir uns dagegen wehren können. Schluss mit den grünen Lügen!

R: Werner Boote | Dokumentation | FSK 0 | Länge: 93 min | AUT/DEU/BRA/IND/USA 2017

Woche 16

Do 19.4.
Fr 20.4.
Sa 21.4.
So 22.4.
Mo 23.4.
Di 24.4. 18.30 Uhr
Mi 25.4.

Woche 17

Do 26.4.
Fr 27.4.
Sa 28.4.
So 29.4.
Mo 30.4. 16.15 Uhr
Di 1.5.
Mi 2.5.

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Der Hauptmann

Filmhighlight für 4 Euro am 9.5. um 18:00 Uhr

Schwarz-Weiß-Kriegsfilm über einen Gefreiten, der in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in eine Offiziersuniform schlüpft und grausame Verbrechen begeht.

Inhalt:

In den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs findet der junge Gefreite Willi Herold auf der Flucht eine Hauptmannsuniform. Ohne zu überlegen streift er die ranghohe Verkleidung und die damit verbundene Rolle über. Schnell sammeln sich versprengte Soldaten um ihn – froh, wieder einen Befehlsgeber gefunden zu haben. Aus Angst enttarnt zu werden, steigert sich Herold nach und nach in die Rolle des skrupellosen Hauptmanns und verfällt dem Rausch der Macht.

D: Max Hubacher, Frederick Lau, Milan Peschel
R: Robert Schwentke | Drama | FSK 16 | Länge: 119 min | DEU/FRA/POL 2017

Woche 16

Do 19.4.
Fr 20.4.
Sa 21.4.
So 22.4. 18.00 Uhr
Mo 23.4.
Di 24.4. 20.30 Uhr
Mi 25.4.

Woche 17

Do 26.4.
Fr 27.4.
Sa 28.4.
So 29.4.
Mo 30.4. 20.30 Uhr
Di 1.5.
Mi 2.5.

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I, Tonya

Filmhighlight für 4 Euro am 16.5. um 18:00 Uhr

Biopic über den Eiskunstlaufstar Tonya Harding, die beschuldigt wird, einen Anschlag auf ihre Konkurrentin in Auftrag gegeben zu haben.

Inhalt:

Sie war die berühmteste Person der Welt – nach Bill Clinton. Als erste Amerikanerin vollzog Tonya innerhalb eines Wettbewerbs gleich zwei sogenannten Dreifach-Axel – einer der anspruchsvollsten Sprünge im Eiskunstlauf. Ihr Name wird jedoch für alle Zeiten mit dem schlecht geplanten und stümperhaft durchgeführten Attentat auf ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan in Verbindung bleiben, das ihre Erzrivalin trainingsunfähig machen und Tonya den Sieg in den amerikanischen Meisterschaften sichern sollte – doch es kam anders…

D: Margot Robbie, Allison Janney, Sebastian Stan
R: Craig Gillespie | Drama, Biographie | FSK 12 | Länge: 120 min | USA 2017

Woche 16

Do 19.4.
Fr 20.4.
Sa 21.4.
So 22.4. 15.30 Uhr
Mo 23.4. 20.30 Uhr
Di 24.4.
Mi 25.4.

Woche 17

Do 26.4.
Fr 27.4. 20.30 Uhr
Sa 28.4. 18.00 Uhr
So 29.4.
Mo 30.4.
Di 1.5.
Mi 2.5.

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Loving Vincent

Seit 14 Wochen im Programm!

Animationsfilm, in dem die Gemälde von Vincent van Gogh spektakulär zum Leben erweckt werden, um ein bewegendes Porträt des tragischen Genies zu zeichnen.

Inhalt:

Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin erhält den Auftrag, den Brief auszuhändigen. Zunächst widerwillig macht er sich auf den Weg, doch je mehr er über Vincent erfährt, desto faszinierender erscheint ihm der Maler, der zeit seines Lebens auf Unverständnis und Ablehnung stieß. War es am Ende gar kein Selbstmord? Entschlossen begibt sich Armand auf die Suche nach der Wahrheit.

D: Saoirse Ronan, Aidan Turner, Douglas Booth
R: Dorota Kobiela, Hugh Welchman | Animation, Biografie | FSK 6 | Länge: 94 min | GB/POL 2017

Woche 16

Do 19.4.
Fr 20.4.
Sa 21.4.
So 22.4.
Mo 23.4.
Di 24.4.
Mi 25.4. 16.15 Uhr

Woche 17

Do 26.4.
Fr 27.4. 16.15 Uhr
Sa 28.4.
So 29.4.
Mo 30.4.
Di 1.5.
Mi 2.5.

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Peter Hase

Animationsfilm nach dem Kinderbuch „Die Geschichte von Peter Hase“ von Beatrix Potter um einen mutigen Hasen und den Kampf um den Gemüsegarten von Mr. McGregor.

Inhalt:

In "Peter Hase" übernimmt der schelmische und abenteuerlustige Titelheld, der bereits Generationen von Kindern und Erwachsenen auf der ganzen Welt begeistert hat, die Hauptrolle in seiner eigenen, modernen Komödie. Peters Kleinkrieg mit Mr. McGregor erreicht bisher ungeahnte Ausmaße, als beide versuchen, die Kontrolle über den umhegten Gemüsegarten von McGregor zu gewinnen. Außerdem konkurrieren sie um die Zuneigung der warmherzigen und tierlieben Nachbarin. Dabei verschlägt es die beiden vom malerischen Lake District bis mitten hinein ins geschäftige London.

D: James Corden, Rose Byrne, Domhnall Gleeson
R: Will Gluck | Familienfilm | FSK 0 | Länge: 95 min | USA 2018

Woche 16

Do 19.4.
Fr 20.4.
Sa 21.4. 13.45 Uhr
So 22.4. 13.30 Uhr
Mo 23.4.
Di 24.4.
Mi 25.4.

Woche 17

Do 26.4.
Fr 27.4.
Sa 28.4. 13.15 Uhr
So 29.4. 14.15 Uhr
Mo 30.4. 14.15 Uhr
Di 1.5. 13.45 Uhr
Mi 2.5.

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Das schweigende Klassenzimmer

Filmhighlight für 4 Euro am 25.4. um 18:15 Uhr

DDR-Drama nach einer wahren Geschichte über eine Schulklasse, die wegen einer menschlichen Geste zu Staatsfeinden erklärt und von der Stasi verfolgt wird.

Inhalt:

1956: Bei einem Kinobesuch in Westberlin sehen die Abiturienten Theo (Leonard Scheicher) und Kurt (Tom Gramenz) in der Wochenschau dramatische Bilder vom Aufstand der Ungarn in Budapest. Zurück in Stalinstadt entsteht spontan die Idee im Unterricht eine solidarische Schweigeminute für die Opfer des Aufstands abzuhalten. Doch die Geste zieht viel weitere Kreise als erwartet: Während ihr Rektor (Florian Lukas) zwar zunächst versucht, das Ganze als Jugendlaune abzutun, geraten die Schüler in die politischen Mühlen der noch jungen DDR. Der Volksbildungsminister (Burghart Klaußner) verurteilt die Aktion als eindeutig konterrevolutionären Akt und verlangt von den Schülern innerhalb einer Woche den Rädelsführer zu benennen. Doch die Schüler halten zusammen und werden damit vor eine Entscheidung gestellt, die ihr Leben für immer verändert…

D: Leonard Scheicher, Tom Gramenz, Lena Klenke
R: Lars Kraume | Drama | FSK 12 | Länge: 111 min | DEU 2018

Woche 16

Do 19.4.
Fr 20.4.
Sa 21.4.
So 22.4.
Mo 23.4.
Di 24.4.
Mi 25.4. 18.15 Uhr (Filmhighlight)

Woche 17

Do 26.4.
Fr 27.4.
Sa 28.4.
So 29.4.
Mo 30.4. 18.15 Uhr
Di 1.5.
Mi 2.5.

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Transit

Verfilmung des gleichnamigen Romans von Anna Seghers um einen deutschen Flüchtling, der in Marseille die Identität eines verstorbenen Autors annimmt.

Inhalt:

Die deutschen Truppen stehen vor Paris. Georg, deutscher Flüchtling, entkommt im letzten Moment nach Marseille. Im Gepäck hat er die Hinterlassenschaft des Schriftstellers Weidel, der sich aus Angst vor seinen Verfolgern das Leben genommen hat: Ein Manuskript, Briefe, die Zusicherung eines Visums durch die mexikanische Botschaft. In Marseille darf nur bleiben, wer beweisen kann, dass er gehen wird. Visa für die möglichen Aufnahmeländer werden gebraucht, Transitvisa, die raren Tickets für die Schiffspassage. Georg erinnert sich der Papiere Weidels und nimmt dessen Identität an. Er taucht ein in die ungefähre Existenz des Transits. Flüchtlingsgespräche in den Korridoren des kleinen Hotels, der Konsulate, in den Cafés und Bars am Hafen. Er freundet sich mit Driss an, dem Sohn seines auf der Flucht gestorbenen Genossen Heinz. Wozu weiterreisen? Lässt sich anderswo ein neues Leben beginnen? Alles verändert sich, als Georg die geheimnisvolle Marie trifft und sich in sie verliebt. Ist es Hingabe oder Berechnung, die sie ihr Leben vor der Weiterreise mit dem Arzt Richard teilen lässt, während sie gleichzeitig auf der Suche nach ihrem Mann ist? Der, so erzählt man, sei in Marseille aufgetaucht, in Besitz eines mexikanischen Visums für sich und seine Frau.

D: Franz Rogowski, Paula Beer, Lilien Batman
R: Christian Petzold | Drama | FSK 12 | Länge: 101 min | DEU 2018

Woche 16

Do 19.4.
Fr 20.4.
Sa 21.4.
So 22.4.
Mo 23.4.
Di 24.4.
Mi 25.4.

Woche 17

Do 26.4. 20.30 Uhr
Fr 27.4. 18.15 Uhr
Sa 28.4. 20.30 Uhr
So 29.4. 18.15 Uhr
Mo 30.4.
Di 1.5. 20.30 Uhr
Mi 2.5.

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Unsere Erde 2

Sonntag, 29. April, 16:15 Uhr letztmalig im Programm!

Die beeindruckende BBC-Naturdokumentation „Unsere Erde“ geht in die zweite Runde. Diesmal folgt der Film dem Lauf der Sonne rund um den Globus.

Inhalt:

"Unsere Erde 2" nimmt uns mit auf eine erstaunliche Reise um die Welt und enthüllt die fantastische Kraft der Natur und Tierwelt. Im Laufe eines einzigen Tages folgen wir der Sonne von den höchsten Bergen bis hinunter zu den entlegensten Inseln, von exotischen Regenwäldern bis hinein in den Großstadtdschungel. In "Unsere Erde 2" ist man ganz nah dran an unvergesslichen tierischen Hauptdarstellern. Zum Beispiel an einem Pinguin, der jeden Tag heldenhaft einen lebensgefährlichen Weg zurücklegt, um seine Familie mit Nahrung zu versorgen. An einer Familie von Pottwalen, die es liebt, vertikal treibend zu dösen oder an einem Faultier, das der Liebe hinterherjagt. Mit Humor, Intimität, großen Gefühlen und einem umwerfenden Gespür für prächtige und brillante Kinobilder erzählt dieses bezaubernde Leinwandabenteuer für die ganze Familie auf spektakuläre Weise, wie jeder einzelne Tag mit noch nie gesehenen Dramen und Wundern praller gefüllt ist, als man es sich je hätte vorstellen können.

Erzähler: Günther Jauch
R: Peter Webber, Richard Dale | Dokumentation | FSK 0 | Länge: 94 min | GB/CHI 2017

Woche 16

Do 19.4.
Fr 20.4.
Sa 21.4. 15.45 Uhr
So 22.4.
Mo 23.4.
Di 24.4.
Mi 25.4.

Woche 17

Do 26.4.
Fr 27.4.
Sa 28.4.
So 29.4. 16.15 Uhr
Mo 30.4.
Di 1.5.
Mi 2.5.

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Die Verlegerin

Mittwoch, 2. Mai, 16:00 Uhr letztmalig im Programm!

Engagiertes Historiendrama von Steven Spielberg über die Veröffentlichung der skandalösen Pentagon-Papiere im Jahr 1971.

Inhalt:

1971 steht mit Katharine „Kay“ Graham (Meryl Streep) eine Frau an der Spitze des Verlags, der die renommierte „Washington Post“ herausbringt. Als erste weibliche Zeitungsverlegerin der USA hat Kay ohnehin keinen leichten Stand, außerdem steht die Zeitung kurz vor dem Börsengang – brisant wird es, als Chefredakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) über einen gigantischen Vertuschungsskandal im Weißen Haus berichten will, in den allein vier US-Präsidenten verwickelt sind. In einem nervenzerreißenden Kampf für die Pressefreiheit riskieren Kay und Ben ihre Karrieren und die Zukunft der Zeitung – ihr mächtigster Gegner ist dabei die US-Regierung…

D: Maryl Streep, Tom Hanks, Alison Brie
R: Steven Spielberg | Drama, Thriller | FSK 6 | Länge: 117 min | USA 2017

Woche 16

Do 19.4.
Fr 20.4. 18.00 Uhr
Sa 21.4.
So 22.4.
Mo 23.4.
Di 24.4.
Mi 25.4.

Woche 17

Do 26.4.
Fr 27.4.
Sa 28.4.
So 29.4.
Mo 30.4.
Di 1.5.
Mi 2.5. 16.00 Uhr

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Zwei Herren im Anzug

Familiensaga von Josef Bierbichler, die sich von 1914 bis 1984 erstreckt und eine Geschichte aus drei Generationen einer bayerischen Wirtsfamilie erzählt.

Inhalt:

Es ist das Jahr 1984 und es ist am Ende des Sommers. Im ausgedienten Tanzsaal eines ehemals traditionsreichen Gasthauses am See, haben der Wirt und Bauer Pankraz und sein 35-jähriger Sohn Semi gerade die letzten Gäste verabschiedet, die zum Leichenschmaus zu Ehren der verstorbenen Frau und Mutter Theres erschienen waren. Nun sitzen Vater und Sohn in erzwungener Gemeinschaft beisammen und unterhalten sich über die Vergangenheit: 1. und 2. Weltkrieg, alliierte Besatzung, der erste Traktor, Kalter Krieg, Wirtschaftswunder, Flüchtlinge, Studentenunruhen, die Familie. Alles kommt stockend und sehr persönlich zur Sprache und (für den Zuschauer) ins Bild. Zwei unbekannte, vornehm gekleidete Herren werden sie vom späten Nachmittag an bis in die anbrechende Nacht hinein als zwar ungebetene, aber doch eindringliche Stichwortgeber ihres familiären Erinnerns über einen Zeitraum von 70 Jahren begleiten.

D: Josef Bierbichler, Simon Donatz, Martina Gedeck
R: Josef Bierbichler | Familiendrama | FSK 12 | Länge: 138 min | DEU 2018

Woche 16

Do 19.4. 10.00 Uhr (Frühstückskino)
Fr 20.4. 20.30 Uhr
Sa 21.4. 17.45 Uhr
So 22.4. 20.30 Uhr
Mo 23.4. 17.45 Uhr
Di 24.4. 15.45 Uhr
Mi 25.4.

Woche 17

Do 26.4.
Fr 27.4.
Sa 28.4. 15.15 Uhr
So 29.4.
Mo 30.4.
Di 1.5. 17.45 Uhr
Mi 2.5. 20.30 Uhr

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